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Kooperationen

Tennis
Bittere Heimniederlage gegen den TSV Jastorf - 3:5 (1:3)
Geschrieben von Jens Jaenecke
  
Montag, 7. November 2016
Am 06.11 empfingen wir den TSV Jastorf am heimischen Kämpenweg zu einem weiteren sehr wichtigen Spiel im Kampf um den Klassenerhalt.
Auch für dieses Spiel hatten wir uns wieder viel vorgenommen um endlich mal wieder zu punkten. Dies gelang leider wieder nicht, aber alles der Reihe nach.

Wir begannen mutig das Spiel gegen einen guten Gegner auf unserem B-Platz, da der A-Platz zuletzt durch viele Spiele arg gelitten hatte. Während eines eigentlich ungefährlichen Angriffs unterlief einem blaue-weißen Verteidiger leider ein folgenschwerer Fehler: bei einem Pass in die Tiefe wollte er den Ball herausspielen, trat dabei allerdings über den Ball, so dass der Ball zu einem relativ freistehenden Jastorf kam, den dieser aus kurzer Distanz nur noch einschieben musste - 0.1 in der 5. Spielminute. Damit war der eigentliche Schlachtplan auch schon dahin, der vorsah so lange wie möglich die Null zu halten und vorne überfallartig die Gäste auszukontern.
Von diesem Zeitpunkt an entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch, mit Chancen auf beiden Seiten. In der 34. Spielminute kamen wir zu einem gut vorgetragenen Angriff über die rechte Seite, bei dem der Ball in den Rücken der Abwehr gespielt wurde. Simon Gmehling steckte den Ball klasse auf Lars Meyer durch, der dabei trocken aus 14 Metern ins untere Eck den Ausgleichstreffer markierte.
Wie bereits in den vergangenen Wochen können wir aber leider unsere Konzentration nicht dauerhaft aufrechterhalten, welches zur Folge hatte, das wir uns in der 40. und 44. Minute weitere, unglückliche Gegentore einfingen. So ging es also enttäuscht mit einem 1:3 in die Halbzeitpause, denn das Ergebnis spiegelte nicht wirklich die gezeigte Leistung wieder.

Im zweiten Abschnitt übernahmen wir das Kommando an, da wir wussten, dass wir das Blatt noch wenden können. Wir erarbeiteten uns Chance um Chance, nutzen aber leider keine davon. In der 63. Minute drang dann Meißner mit einem starken Sprint in den Jastorfer Strafraum ein, wo er für alle sichtbar gefoult wurde. Folgerichtig entschied der Schiedsrichter auf Strafstoß. Diesen verwandelte Lorenz Schulz sicher. Da war er endlich, der Anschlusstreffer. Von diesem Zeitpunkt an spielten wir fast schon entfesselt auf und drückten auf den Ausgleich. Dieser folgte in der 70. Spielminute. Nach einem gut getretenen Freistoß von Lars Meyer, stieg Lorenz am höchsten und köpfte zum vielumjubelten Ausgleich ein. Nun schien alles möglich. Aber es sollte anders kommen, als wir uns erhofft hatten. Anstatt mit den folgenden Chancen den Führungstreffer zu erzielen, wurden wir in der 77. und 79. Minute durch einen Jastorfer Doppelschlag überrascht und lagen nun wieder mit zwei Toren im Hintertreffen. Ein Schockzustand lag über dem Sportplatz, von dem wir uns nicht mehr erholten konnten. Bis zum Schlusspfiff erspielten wir uns zwar noch die eine oder andere Chance, aber das Glück des Tüchtigen war auch an diesem Tag nicht auf unserer Seite.

Zusammenfassend kann man sagen, dass wir auch in diesem Spiel mindestens einen Punkt verdient gehabt hätten, ihn aber durch einfache und individuelle Fehler verschenkt haben. Nichts desto trotz werden wir weiter an den Klassenerhalt glauben, so lange er möglich ist. Ein Weg - ein Ziel = ein Team!

Startelf: Wahrmann, Richter, Wenzel, M.Mannu, Meißner, Hinz, Gmehling, Leibrandt, Zierath, Meyer, Schulz
Bank: Zander, Moritz, Kone, D.Mannu
Tore: 0:1 (5.Min) Schwochow ; 1:1 (34.Min) Meyer ; 1:2, 1:3, 3:5 (40; 44; 79.Min) Claus 2:3, 3:3 (63, 70.Min) Schulz; 3:4 (77.Min) Vollbrecht
 
Ernst, aber nicht hoffnungslos - 1:4 (0:3) beim SV Molzen
Geschrieben von Jens Jaenecke
  
Dienstag, 1. November 2016
Am vergangenen Sonntag trafen wir zum Abstiegskracher auf den SV Molzen, welcher in der Vorwoche sensationell den SC09 Uelzen schlug.
Wir gingen gut vorbereitet und hochmotiviert in diese Partie, auch wenn die Vorbereitungsphase direkt vor dem Spiel aufgrund der Kabinensituation in Molzen alles andere als optimal war.
Leider waren alle guten Vorsätze für dieses Spiel bereits nach kurzer Zeit wieder verpufft, denn bereits in der 6. Spielminute markierte Nico Freimuth das 1:0 für den Gastgeber.
Wir fanden überhaupt nicht ins Spiel, waren läuferisch unterlegen und leisteten uns viele viele Fehlpässe in der Vorwärtsbewegung. In der 22. Minute kam dann auch noch Pech dazu, eine halbhohe Flanke von der linken Seite fälschte Wenzel unhaltbar für Wahrmann ins eigene Tor ab - 2:0 für Molzen. Nun waren wir vollends von der Rolle und fingen uns in der 27. Minute, wiederum durch Freimuth, das 3:0. Alles sah zu diesem Zeitpunkt nach einem Debakel im Abstiegskracher aus. Wir konnten uns in der ersten Halbzeit leider nicht eine nennenswerte Torchance erspielen und lagen dementsprechend, auch in der Höhe, zur Pause verdient zurück. Mit hängenden Köpfen ging es in die Kabine.
Michael Hinz versuchte uns in der Halbzeit so gut es geht aufzubauen und uns Mut zuzusprechen, wenn gleich bestimmt nicht viele an eine Aufholjagd geglaubt haben. Wir wollten es unbedingt besser machen und uns zumindest nicht abschlachten lassen!

Zu Beginn der zweiten Halbzeit geschah dann auf beiden Seiten nicht viel. Es schien als könnte Molzen mit dem 3:0 gut leben. Ca. ab der 60. Spielminute war es auf einmal anders, wir fingen an teilweise gute Bälle zu spielen und kamen auch zu guten Chancen. Alleine Michel Meißner hätte mit ein bisschen mehr Glück 2 Tore erzielen können (1x Außennetz, 1x knapp verzogen), Kai Wenzel scheiterte mit zwei guten Freistößen (1x Latte, 1x haarscharf am Pfosten vorbei).
Leider kommt zu allem Pech, welches wir momentan im Torabschluss haben, auch noch großes Pech bei den Schiedsrichterentscheidungen dazu, so hätten wir in der Schlussphase mindestens einen Strafstoß bekommen müssen und einen weiteren bekommen können, stattdessen bekam Michel Meißner aus Sicht des Schiedsrichters für eine Schwalbe die gelbe Karte. So passte es auch das der SV Molzen, in unserer starken Drangphase, in der 85. Minute das 4:0 markierte. Uns gelang daraufhin nur noch Ergebniskorrektur. Meißner konnte nach guter Vorarbeit zum 4:1 einschieben - 89. Spielminute. Aufgrund der Vielzahl an Chancen hätten wir uns in der 2. Halbzeit das Unentschieden sicherlich verdient gehabt, aber es sollte nicht sein.
Durch diese Niederlage hat sich unsere Situation im Tabellenkeller derweil noch verschärft, sie bleibt aber keineswegs hoffnungslos! 
WIR GLAUBEN AN DEN KLASSENERHALT!!!

Startelf: Wahrmann, M.Mannu, Richter, Wenzel, Jaenecke, Zierath, D.Mannu,Zander, Meißner, Schulz, Hinz
Bank: Liedtke, Kone, Meyer, Leibrandt, Gmehling
Tore: 1:0 und 3:0 (6.Min; 27.Min) Freimuth; 2:0 (22.Min) Eigentor Wenzel; 4:0 (85.Min) Drensek; 4:1 (89.Min) Meißner
 
Ereignisreiches Wochenende
Geschrieben von Thomas Körding
  
Montag, 31. Oktober 2016
Bezirksliga U17 Mädchen
SV Grambke Oslebshausen – Uelzen Baskets 77:31
Nur 5 Spielerinnen reisten nach Bremen Oslebshausen. Leider konnte die Stunde mehr Schlaf den Mädels nicht zu einer besseren Tagesform verhelfen und es wurde eine eindeutige Niederlage kassiert. Schon im ersten Viertel wurde deutlich, dass die Gastgeberinnen das überlegene Team waren. Mit einem Stand von 14 zu 45 ging es somit in die Pause. Viele Ballverluste auf Seiten der Uelzen Baskets wurden direkt in erfolgreiche schnelle Gegenangriffe umgewandelt. Auch die fehlende Reboundarbeit führte immer wieder dazu, dass die Gastgeberinnen ihren Vorsprung ausbauen konnten. In der zweiten Halbzeit war auf Grund der fehlenden Wechselmöglichkeit dann auch nicht mehr zu holen.
Es spielten: Teresa Hebestreit (15), Mona Körding (12), Tale Lübbering (2), Florentina Lühr (2), Rebecca Lotz

 
Bezirksliga U16 Jungen
MTV Bad Bevensen – Uelzen Baskets 21:97
Mit guter konsequenter Verteidigungsarbeit und gutem Zusammenspiel in der Offensive nahmen die Baskets von Beginn an das Heft in die Hand und bauten ihre Führung über 9:23, 13:48, 17:66 zum 21:97 Sieg aus. 
Die Mannschaft spielte gut zusammen, zeigte eine sehr gute Verteidigungsleistung und einige gute Ansätze im Angriff. Da darf man sich schon auf das nächste Spiel am kommenden Sonntag in Uelzen gegen Walsrode freuen.
Für die Baskets spielten: Lasse Paeger (31), Bjarne Helbing (30), Joshua Behnke (18), Jakob Krauß (8), Sercan Hoppe (6), Fabian Lühr (4), Jaren Lübken, Nick Löper 

Bezirksliga U14 Jungen
TuS Hohnstorf – Uelzen Baskets 17:90
Nach einem fulminanten Start (1:20) zeigte sich schnell in welche Richtung sich das Spiel entwickelt und es wurde eine klare Führung zur Halbzeit heraus gespielt. 
Nach der Halbzeitpause kam dann das wohl beste Viertel der Baskets, in dem fast alles klappte und der Korb für den Gegner vernagelt schien. 
Das sehr talentierte Team hat eine enorme Steigerung zum Spiel davor vollbracht und wird immer mehr zu einem Garanten für schönen Mannschaftsbasketball. Auch individuell ist bei jedem eine steile Kurve zu sehen, was Vorfreude auf die nächsten Spiele macht.
Es spielten: Sercan Hoppe (27), Jakob Krauß (27), Ben Brauer (12); Jan- Luca Schellin (12); Matthis Röpke (6), Bennet Kathmann (4); Moritz Sturmfels (2) und Maximilian Steffan

 
Bezirksliga U15 Mädchen
MTV Tostedt – Uelzen Baskets 129 : 14
Im ersten Spiel der extrem jungen U15 unter Coach Jonas Körding war erwartungsgemäß nicht viel zu holen. Nur zwei Mädchen waren echte U15 Spielerinnen, der Rest war im U13 Alter. Erstaunlich, dass sie nie aufsteckten und bis zum Ende ihre Chancen suchten. Hervorzuheben ist Chiara Damann, die ihr Team immer wieder ins Spiel brachte.

 
Bezirksliga U12 Mix
Uelzen Baskets I (Jungen) : Uelzen Baskets II (Mädchen) 66:22
Im vereinsinternen Duell waren die Jungen äußerst überlegen. Dem geschickten Tun von Moritz Sturmfels und Timon Wendler hatte die Verteidiung der Mädchen nicht viel entgegenzusetzen. Emma Kowalk war es dann, die dennoch Akzente setzte und andere in der Defense mitriss. Erstaunliche 8 Dreipunkte-Würfe der Jungen setzten eine eindeutige Marke.
Es spielten: Jungen: Andreas Rodin, Timon Wendler, Niklas Unnasch, Christian Hess, Levi Knoll, Max Wallas, Felix Clasen, Lucas Ruff, Moritz Sturmfels
Mädchen: Martha Sturmfels, Rita Schamrow, Elina Helwich, Emma Kowalk, Ennie Behnke, Dana Brauer, Lena Paul, Johanna Ruhoff, Alina Paul

 
Bezirksliga U10 Mix
Uelzen Baskets I (Jungen) : SV Hambühren 8:84
Uelzen Baskets II (Mädchen) : SV Hambühren 9:67
Beide U10 Teams waren den Hambührenern vom Alter und der Größe deutlich unterlegen. Während diese schon seit zwei Jahren in dieser Konstellation spielen, stehen die Uelzen Baskets Teams noch am Anfang. Und dann mussten einige Erfahrenere noch absagen. Dennoch überzeugte die Moral und der Wille und jeder Punkt wurde extrem umjubelt.
 
Einladung zur Einweihung der neuen Mehrzweckhalle
Geschrieben von Stefanie Feldhaus-Markefke
  
Sonntag, 30. Oktober 2016
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Guter Auftritt bei der 0:1 (0:0) - Heimpleite gegen den SV Holdenstedt
Geschrieben von Thomas Liedtke
  
Freitag, 28. Oktober 2016

Spieltag 1 nach dem Rücktritt von Trainer Torben Lange. Seit Beginn der Woche begleitet also Interimstrainer Michael Hinz die Mannschaft des SCK. Er entschied sich für eine defensive Fünferkette, um das Spiel gegen die starken Holdenstädter lange offen und im Endeffekt punkteträchtig zu gestalten.

Wie schon in den Vorwochen machte der Gegner das Spiel und versuchte sofort Druck aufzubauen, um schnell Chancen zu erspielen. Zunächst kamen dabei keine gefährlichen Aktionen zu Stande. Ein Freistoß aus dem Halbfeld in der 10. Spielminute ergab dann die erste vernünftige Chance für die Gäste. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld konnte Wahrmann einen gefährlichen Flachschuss aus 11 Metern von Niels Hachmeister entschärfen. Es folgten weitere, aber ungefährliche Möglichkeiten für den Gast. Nach 16 Minuten meldete sich der Gastgeber zum ersten Mal zu Wort. Allerdings war es ein ungefährlicher Fernschuss von Wenzel mit seinem schwächeren rechten Fuß, der mit gutem Willen gerade mal als erste Halbchance zu werten war. Die großen Chancen blieben auf beiden Seiten weiterhin aus. Das Highlight der ersten halben Stunde setzte Michel Meißner mit einem Drop-Kick aus 25m, der allerdings dennoch das Tor verfehlte. Sven Reiss (SV Holdenstedt) hatte in der 33. Minute mit einer guten Abnahme nach einer durchgerutschten Flanke die beste Möglichkeit des ersten Durchgangs. Wahrmann aber parierte bravurös. Kurz vor der Pause kam es in den Reihen der Gäste zur Aufregung, als es einen aus ihrer Sicht klaren Elfmeter nicht gab. Eine nicht ganz eindeutige Situation, die der Unparteiische wohl aber zurecht nicht mit Strafstoß ahndete.

Mit diesem torlosen Spielstand ging es in die Halbzeit. Der SCK konnte mit einer schönen und disziplinierten Leistung die Gefahr weitestgehend vom eigenen Tor weg halten. Ein bisschen mehr Zielstrebigkeit nach vorne hätte die Gäste am heutigen Tag sicherlich auch verwunden können. Allerdings war das Remis zur Pause vorerst ein Teilerfolg und sollte am Ende mindestens auch zu einem Punkt führen.

Direkt nach der Pause allerdings erhöhte der Gast aber sofort den Druck und kam in Person von Albert Portje aus 10m halblinker Position zur besten Möglichkeit der Partie. Portje verfehlte das Ziel nur knapp. Aber auch der SCK kam zu einer herausragenden Möglichkeit. Zirath, der den Ball aus dem Mittelfeld fantastisch in den offenen Raum spielte, brachte Meißner, der das Spielgerät mit seiner Schnelligkeit und guten Ballbehandlung unter Kontrolle bringen konnte, in eine „eins gegen eins“-Situation mit dem Keeper, welche dieser allerdings mit etwas Glück mit dem linken Bein abwehren konnte. Die beste Chance der Partie. Diese Aktion allerdings schien die Sinne der Gäste zu schärfen, welche folgend immer mehr Druck aufbauten und zu gefährlichen Offensivaktionen kommen konnten. In der 74. Minute konnte der Gastgeber diesem Druck nicht mehr Stand halten. Torjäger Christopher Hilmer hatte zu viel Platz zur Ballannahme, zog an einigen Spielern vorbei in die Mitte und umkurvte letztendlich noch Wahrmann. Nun brauchte er den Ball nur noch ins leere Tor einzuschieben. 0:1! Eine letzte dicke Chance ergab sich aber noch für den SCK. In der 78. Minute gab es Verwirrung in der Holdenstedter Hintermannschaft nach einem Freistoß aus dem Halbfeld. Der eingewechselte Gmehling nahm den freien Ball schön aus der Luft ab und zog den Ball nur knapp über das Tor. Anschließend konnte der SCK keine wirkliche Gefahr mehr erzeugen. Zu allem Überfluss kassierte Arne Moritz in der 83. Minute die gelb-rote Karte, wodurch er im wichtigen Spiel am kommenden Sonntag gegen den SV Molzen ausfallen wird.

Der negative Trend setzt sich also fort, wenn man auch heute eine kämpferisch nicht anzufechtende Leistung auf den Platz brachte. Besonders die Disziplin in der ersten Halbzeit lässt Hoffnung für das Gastspiel in Molzen. Die Molzer haben allerdings mit einem Auswärtssieg beim SC Uelzen 09 die Flügel im Wind und möchten sich gegen einen direkten Konkurrenten die nächsten Punkte holen. Man kann also ein dramatisches und packendes Spiel am Sonntag in Molzen erwarten.

 
Vier Spiele, vier Siege … und fast immer musste bis zum Ende gezittert werden
Geschrieben von Thomas Körding
  
Dienstag, 25. Oktober 2016


Bezirksliga U17-Mädchen
Uelzen Baskets : VfL Stade 46:40
Das junge Team besteht zum Teil aus erfahrenen Spielerinnen und Anfängerinnen. Glücklicherweise gelang es den Leistungsträgern die neuen Spielerinnen zu integrieren, so dass ein gutes Zusammenspiel zustande kam. Die Nervosität am Anfang bekam man leicht in den Griff und zur Halbzeit konnte eine 24 zu 18 Führung auf das Konto der Uelzen Baskets verbucht werden. Dann wurde es nochmal spannend, da die Mädels des VfL Stade ins Spiel kamen und zahlreiche Angriffe erfolgreich für sich verbuchen konnten. Den Uelzener Mädels ging derweil ein bisschen die Luft aus. Nach dem dritten Viertel war das Spiel fast ausgeglichen. Erst in den letzten zwei Minuten hatten die Uelzen Baskets die ausreichenden Nerven und brachten die 6 Punkteführung nach Hause.
Es spielten: Tale Lübbering (14), Teresa Hebestreit (13), Mona Körding (10), Lena Engling (6), Rebekka Lotz (3), Liv Brauer, Malena Kathmann, Florentina Lühr, Cindy Tran

Bezirksliga U14-Jungen
Uelzen Baskets : TSV Buxtehude-Altkloster 88:27
Die Gäste gingen sehr entschlossen in die Partie und nutzen die Findungsphase der Uelzener zur schnellen 0:4 Führung. Dann setzte das Team von Paul Wenzlau aber immer besser die Vorgaben um und spielte schnell und aggressiv. Die Führung konnte kontinuierlich über 24:9, 49:11, 69:19 zum 88:27 Sieg ausgebaut werden. Alle Spieler konnten erfolgreich Punkten, alle haben immer besser in der Verteidigung zusammen gespielt, hier entsteht gerade ein sehr talentiertes Team! 
Für die Baskets spielten Sercan Hoppe (25), Fabian Lühr (18), Jakob Krauß (12), Niklas Brucker (10), Jan-Luca Schellin (9), Ben Brauer (4), Daniel Hess (4), Bennet Kathmann (4), Maxi Steffan (2)
 
Bezirksliga U12
TVV Neu Wulmstorf : Uelzen Baskets I (Jungen) 46:50
Mit der Rekordzahl von 9 Spielern sollte der Erfolg des letzten Spiels wiederholt werden. Nachdem die stark aufspielenden Neu Wulmstorfer schnell in Führung gingen, konnte durch eine gute Mannschaftsleistung der Baskets doch noch der knappe aber verdiente Sieg erreicht werden.

Uelzen Baskets II (Mädchen) : TuS Hohnstorf 41:35
Neun Mädchen der Baskets mussten alles aufbieten um die Hohnstorfer Jungs in Schach zu halten. Anfangs war die Nervosität wieder einmal zu groß und Hohnstorf führte mit 17:9. Als dann endlich die Korbleger von Dana Brauer fielen, Johanna Ruhoff sich die Rebounds angelte und Emma Kowalk sich die Bälle schnappte holten sie und der Rest des Teams Punkt um Punkt auf. Erst kurz vor Schluss wurde der Erfolg, auch durch die abgezockten Freiwürfe von Ennie Behnke, besiegelt.
Es spielten: Pia Sommerfeld, Elina Helwich, Emma Kowalk, Ennie Behnke, Sarah Grothe, Dana Brauer, Rita Schamrow, Lena Paul, Johanna Ruhoff
 
0:3 (0:2) - Niederlage beim neuen Tabellenführer FC Oldenstadt - Trainer Lange geht von Bord
Geschrieben von Jens Jaenecke
  
Dienstag, 18. Oktober 2016
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Am vergangenen Sonntag trafen wir in Oldenstadt auf eine der besten Mannschaften in der Kreisliga Uelzen, den Aufstiegsaspiranten Nr. 1,  FC Oldenstadt.

Von Beginn an war klar, dass bei uns alles zusammenpassen muss und bei Oldenstadt wenig, damit wir etwas zählbares aus Oldenstadt mitnehmen können.
Leider begann das Spiel wenig verheißungsvoll, nach einem verunglückten Schuss unseres Torwarts Ingo Wahrmann fiel der Ball einem Oldenstädter ca. 20 Meter vor unserem Strafraum vor die Füße. Diesen Fehler von uns nutzen die kombinationsstarken Oldenstädter sofort aus und bestraften uns bereits in der 3. Spielminute mit dem 0:1.
In der Folge spielten wir gegen einen sehr guten Gegner zwar vernünftig und konnten mehrere kleine Nadelstiche nach vorne setzen, jedoch ohne eine richtige Torgefahr ausstrahlen zu können. Leider machte ein weiterer Fehler im Spielaufbau ein Aufbäumen noch schwerer.
In der 20. Spielminute wurde der Ball durch unser Mittelfeld gespielt, wo Jaenecke leider ein fataler Fehlpass unterlief. Zu unserer Ungunst nutzten die Oldenstädter dieses kaltschnäuzig aus und kombinierten sich sehr schnell vor unser Tor, wo sie den Ball dann aus kurzer Distanz nur noch einschieben mussten - 0:2. Von diesem Moment an war allen Beteiligten klar, dass es von nun an nicht mehr darum ging etwas Zählbares mitzunehmen, sondern nur noch um Schadensbegrenzung. Bis zur Halbzeit passierte auf beiden Seiten nun recht wenig.
In der Halbzeitpause versuchte Torben Lange in seiner Ansprache, welche die letzte von ihm sein sollte, nochmal alles um uns zu motivieren und nicht aufzustecken. So begannen wir dann auch die zweite Halbzeit ein bisschen mutiger, als die erste Halbzeit und erspielten uns die eine oder andere Torchance. Oldenstadts Trainer sagte gegenüber der AZ: „Wir ließen uns vom SCK einlullen.“ Auch im zweiten Durchgang war es ein eher niveauarmes Spiel, bei dem auf beiden Seiten nicht allzu viel zusammen lief.
In der 72. Minute bekam der Gastgeber dann einen Freistoß in aussichtsreicher Position zugesprochen. Den Schuss aufs Tor konnte unser Keeper Wahrmann noch entschärfen, den Abstauber aus kurzer Distanz hingegen dann leider nicht mehr.
Diese Szene gibt eigentlich den gesamten Spielverlauf recht gut wieder, in den entscheidenden Situationen waren die Oldenstädter einfach gedankenschneller als wir. Auch in dieser Höhe war der Sieg des Aufstiegsaspiranten absolut verdient.
Direkt nach dem Abpfiff teilte Torben Lange der Mannschaft mit, dass er mit sofortiger Wirkung sein Amt als Trainer niederlegt, siehe gesonderter Text in der kommenden Stadionzeitung.

Startelf: Wahrmann, M. Mannu, Moritz, Richter, Wenzel, Jaenecke, Schulz, Bobkowski, Zander, D. Mannu, Meyer
Ersatzbank: Hinz, Gmehling
Tore: 1:0 (3.Min) Mansour; 2:0 (20.Min) Gotwich; 3:0 (72.Min) Dreher
 
Kein Sieger im Abstiegsgipfel - SCK : TuS Bodenteich 0:0 (0:0)
Geschrieben von Thomas Liedtke
  
Donnerstag, 13. Oktober 2016
Am vorvergangenen Sonntag trafen der letzte und der vorletzte Platz der Kreisliga Uelzen aufeinander. Klar war, dass dieses 6-Punkte-Spiel einen enormen Einfluss auf die weitere Saison nehmen könnte. Es galt das Motto: Verlieren verboten.

Die Teams starteten flott und engagiert in die Partie, allerdings ebenso schnell wurde deutlich, dass hier keine Spitzenmannschaften aufeinander trafen. Der tiefe und schwer bespielbare Rasen tat sein Übriges dazu bei. Die ersten richtigen Chancen boten sich resultierend aus Fehlern beider Teams auf. Es hätte nach zwanzig Minuten durchaus das ein oder andere Tor fallen müssen. Frei vor den Torhütern der gegnerischen Mannschaft auftauchend, scheiterten die Offensivakteure fast kläglich. So brachte es beispielsweise der Gast zu Stande den Kasten aus 16m um einige Meter zu verfehlen, völlig freistehend.
In der 32. Minute kam es dann zum negativen Höhepunkt der ersten Halbzeit. SCK-Stürmer Gadau legte den Ball am gegnerischen Keeper vorbei und hätte gefahrenlos zum 1:0 einschieben können. Allerdings rauschte der Gäste-Keeper derart enorm in Gadau herein, dass dieser mit einer gewissen Höhe über den Platz flog. Nun stellte sich die Frage, ob es neben dem fälligen Strafstoß rot oder gelb geben würde, da das Foul eine recht hohe Intensität hatte. Zum Schock aller Anwesenden entschied Schiedsrichter Di Mitri auf weiterspielen und dementsprechend auf Abstoß für die Gäste. Selbst die Gäste erklärten dem Schiedsrichter, dass dieser Elfmeter gepfiffen hätte werden müssen. Der deutlichste Elfmeter, den es nicht gab, handelte Gadau im Endeffekt durch vehemente Klarstellung der Situation auch noch die gelbe Karte ein. Unglaubliche Szene.
Und wie hätte es anders sein können, schlug der Gast eiskalt zu. Ein hoher Ball in den Strafraum, der noch mal rüber gelegt wurde, führte zum vermeintlichen 0:1 für die Gäste. Die Bodenteicher konnten selbst nicht fassen, wie in dieser Situation nicht auf Abseits entschieden werden konnte, sodass der Jubel etwa 5 Sekunden versetzt zum Einschlag kam. Als alles darauf hindeutete, dass es jetzt mit 0:1 und Anstoß weitergehen würde, kamen der Schiedsrichter und sein Assistent doch noch zur Einsicht und nahmen das Tor nach ca einer Minute der Verwirrung zurück.
Eine aufregende erste Halbzeit, die die Nerven noch blanker hinterließ, als schon vor dem Spiel alleine aufgrund der Ausgangslage. Die mittelmäßige Leistung des SCK geriet durch die Vorkommnisse etwas in den Hintergrund.
Im zweiten Durchgang ging es weiter hin und her. Durch krasse Stellungsfehler und weiteren Ausfällen kamen beide Teams wieder zu Chancen. Mit dieser Leistung hätten beide Klubs gegen den Rest der Liga wohl kläglich versagt. Auch dieser Abschnitt war geprägt von Fehlern, wodurch ein niveauvolles Spiel in der Schlussphase nicht mehr zu erwarten war. Dem SCK boten sich mehrmals 1 gegen 1 Situationen gegen den Gäste-Torwart, welche allerdings allesamt direkt auf den Torhüter gezielt wurden und dadurch keinen Erfolg bringen konnten. So lief es auf ein torloses Unentschieden hinaus, welches aufgrund der Zerfahrenheit wohl auch angebracht gewesen wäre. Wenige Augenblicke vor dem Ende gab es dann aber für die Gäste die riesige Möglichkeit den lebenswichtigen Dreier zu sichern. Eine schlimme Fehleinschätzung der Flugkurve des Balles hebelte die komplette Hintermannschaft des SCK aus, weswegen ein Bodenteicher Angreifer blank vor Wahrmann auftauchte. Den ersten Versuch parierte dieser schon glänzend und der Nachschuss konnte nur durch einen Mega-Reflex des SCK-Schlussmanns am Einschlag verhindert werden. Kurz darauf war Schluss.
Eine Partie, die eigentlich alles darstellte, was man sich über die beiden Mannschaften vorher gedacht hatte. Nervös, fahrig, unsicher. Beide Teams zogen sich niveautechnisch wahrscheinlich noch weiter runter, wodurch sich ein spannendes und teils dramatisches Hin und Her entwickelte. Am Ende hätte keines der beiden Teams mit so einer schwachen Leistung die Big Points verdient gehabt. Das 0:0 hilft niemandem von Beiden weiter. Das Zittern geht schon am kommenden Sonntag dann in Oldenstadt weiter.

Startelf: Wahrmann, Moritz, Kone, Wenzel, D.Mannu, Gadau, Meißner, Zierath, Jaenecke, Schulz, Richter
Ersatzbank: Zander, M.Mannu, Meyer, Bobkowski, Liedtke
Tore: Fehlanzeige
 
NEU: SCK mit eigenem Online-Fanshop!
Geschrieben von Lorenz Schulz
  
Mittwoch, 12. Oktober 2016
Der SC Kirch- und Westerweyhe hat in Zusammenarbeit mit fanibels.de einen eigenen Fanshop erstellt! Zu finden sind die Produkte unter dem Menüpunkt "Fanshop" neben dem Home-Button oder direkt hier ! Viel Spaß beim Stöbern und Tragen! 
 
Kreispokalhalbfinale! Irres Spiel in Jelmstorf! 9:8 - Sieg im Elfmeterschießen! 3:3 (3:0)
Geschrieben von Jens Jaenecke
  
Mittwoch, 5. Oktober 2016
Nach einer sehr vernünftigen Leistung in Emmendorf, die zwar nicht belohnt wurde, aber Mut machen sollte, startete der SCK als leichter Favorit gegen den eine Liga tiefer spielenden Gegner SV Jelmstorf. Das Heimrecht lag aufgrund des Klassenunterschieds beim SV.
Die Erste Halbzeit begann vernünftig. Der SCK nahm das Zepter in die Hand und machte das Spiel. Der Gastgeber kam nur vereinzelt über schnelle Konter in Richtung SCK-Tor. Der SCK wirkte aufgeräumt und fest entschlossen eine konzentrierte Partie abzuliefern, um wie schon im Vorjahr ins Halbfinale einzuziehen. Erste Chancen ergaben sich also auch für den SCK. Der erste Treffer entstand aus einem Freistoß aus dem Halbfeld. Die klasse Hereingabe von Wenzel verlängerte Bobkowski mit seinem Hinterkopf in die lange Ecke, der Keeper war chancenlos. Je länger die Partie ging, desto entschlossener wirkten die Gäste. Nach einem tollen Steilpass von Meißner auf D. Mannu, der die Pille wiederum auf den mitgelaufenen Meyer rüber legte, folgte das verdiente 0:2. Und weiterhin kam der Gast immer wieder gut in die gegnerische Hälfte. Meißner mit einer tollen Aktion auf der linken Außenbahn in Richtung Strafraum konnte nur mit einem Foul unmittelbar an der Strafraumgrenze gestoppt werden. Den daraus resultierenden Freistoß brachte Meyer scharf vor die Kiste und Pierre Krug versenkte diesen unglücklich ins eigene Tor.

Eine sicher wirkende Führung, die aufgrund einer stabilen Leistung des SCK auch verdient war, schien zur Pause eine gute Basis für eine erneut stabile Leistung im zweiten Durchgang zu sein. Allerdings war klar, dass die Heimelf, die mit dem Halbfinaleinzug Geschichte hätte schreiben können in der zweiten Halbzeit alles geben würde, um diese 0:3 noch um zu biegen. Selbst führten sie vor einigen Wochen in der Liga mit 4:0 zur Pause und Unterlagen damals Rosche II noch mit 4:5. Dieses wollte der SCK selbstverständlich strengstens vermeiden.
Leider begann die zweite Hälfte mit dem Gesicht des SCK, dass es schon einige Male in der Saison zu sehen gab. Keine Konzentration, fehlende Absprache und ein etwas drückender Gegner brachten die Gäste komplett von der Rolle. Jelmstorf stürmte an und hätte schon bis zur 60. Min mehrmals verkürzen können. Wir waren nur noch durch einzelne Konter gefährlich. Einer hätte die Partie entscheiden müssen. Meißner überragend über die rechte Seite und in die Box ziehend, legte flach quer auf Meyer, der das Kunststück vollbrachte diese süßeste aller Chancen zu pfeffern und aus 3 Metern über den leeren Kasten zu dreschen. Das 0:4 wäre der K.O.-Schlag gewesen. So aber machte der Gastgeber weiter und kam dann verdient zum 1:3. Der Ball irrte durch den Strafraum und fand den freistehenden Hoffmann, der den wichtigen ersten Treffer erzielte. Nun war der SCK endgültig verunsichert und man konnte ahnen, was passieren würde. Jelmstorf machte weiter und brachte sich durch einen traumhaften Schuss in Person von Florian Sonnenschein aus 18m in den linken Giebel zum Anschluss. Und so ging es auch danach weiter. Schlussendlich war es ein Abspracheproblem in der Verteidigung des SCK, der den Ball an den langen Pfosten zu Top-Torjäger Alves-Diaz brachte, der den Ball lässig den Stoß ins Tornetz gab. 3:3! Und die Jelmstorfer machten weiter und mussten sich fast ärgern, dass Spiel nicht in der regulären Spielzeit für sich entschieden zu haben. 

Also ging es ins Elfmeter-Drama. Am Ende mussten 9 Schützen pro Team herhalten. Pechvogel war Alberto Hernandez, der den entscheidenden Elfmeter über das Tor setzte. Routinier Manuel Mannu behielt hingegen die Nerven und setzte den Ball flach unten links an den Pfosten von dem die Kugel mit etwas Dusel den Weg ins Netz fand. Riesenjubel und Erleichterung machten sich beim SCK breit, aber auch die Demut darüber, was in der zweiten Hälfte passierte. Aber so ist der Pokal. Im Halbfinale geht es dann in der Hoffnung auf ein Heimspiel gegen den FC Oldenstadt, TuS Wieren oder SC Uelzen.
 
Startelf: Wahrmann, M.Mannu, Moritz, Richter, Wenzel, M.Mannu, Jaenecke, Meißner, Bobkowski, Schulz, Meyer
 
Bank: Kone, Liedkte, Zander, Hinz
 
Tore: 0:1 (20.Min) Bobkowski ; 0:2 (26.Min) Meyer ; 0:3 (39.Min) Eigentor ; 1:3 (74.Min) Hoffmann ; 2:3 (82.Min) Sonnenschein ; 3:3 (87.Min) Alves-Diaz
 
Tore im Elfmeterschießen für den SCK: Wenzel, Schulz, Moritz, Meyer, Wahrmann, M.Mannu
 
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