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Kooperationen

Tennis
Nachtrag zum Globasket Turnier
Geschrieben von Thomas Körding
  
Samstag, 6. Mai 2017

AZ-Bericht vom Globasket Turnier:
 
Ein ganz besonderes Basketball-Abenteuer erlebten die 11 Mädchen und 3 Coaches des U12 Mädchenteams der Uelzen Baskets in der ersten Osterferienwoche. Direkt am letzten Schultag ging es mit dem Flugzeug nach Barcelona und weiter nach Lloret de Mar in Katalonien, Spanien. Dort sollte eines der größten europäischen Jugendbasketball-Turniere stattfinden. Insgesamt 106 Mannschaften aus 22 Nationen der Altersklassen U14 und U12 spielten in 322 Spielen um Punkte und Pokale. Mittendrin, und zwar in der Gruppe Female U12 A1, die Baskets Mädchen. Täglich stand ein volles Gruppenspiel auf dem Zeitplan gegen Teams aus Roche, Frankreich; Czechowice, Polen und Balaguer, Spanien. Schnell zeigte sich, dass das Niveau äußerst hoch ist. Insbesondere die Intensität und Aggressivität in der Verteidigung und das schnelle Spiel stellte die Baskets vor enorme Herausforderungen. Einige Mädchen wuchsen an diesen Herausforderungen aber geradezu über sich hinaus und so standen nach der Vorrunde ein Sieg und zwei Niederlagen in der Tabelle. Insbesondere das Spiel gegen CB Balaguer endete nach einer dramatischen Aufholjagd äußerst knapp mit 55:56. In den weiteren Spielen lief es dann einmal katastrophal und dann wieder versöhnlich, so dass bei der Siegerehrung letztendlich überglücklich ein Pokal für den dritten Platz mit nach Uelzen genommen werden konnte. Sportlich hat das Team in einer Woche alle Höhen und Tiefen, für die man sonst eine ganze Saison braucht, erlebt und sich enorm weiterentwickelt.

Über die eigentlichen Spiele hinaus gab es täglich Videoanalysen, Ausflüge, z.B. zum Kletterpark und öfter mal an den Strand, ins Museum del Mar und natürlich alle Annehmlichkeiten eines 4 Sterne Hotels mit Vollverpflegung und Swimmingpool.
Darüber hinaus haben die Globasket-Veranstalter ein Seminar- und Konferenzangebot angeboten zu Themen wie Physiotherapie, mentale Einstellungen, Rollenverteilung und Autogrammstunden von Spielern der spanischen Nationalmannschaften.
Die größten und beeindruckendsten Erlebnisse aber waren die Bekanntschaften zu SpielerInnen und Coaches aus vielen anderen Ländern wie Marokko, Rumänien, Serbien, Ägypten und sogar Argentinien mit der abschließenden Erkenntnis, dass einen durch die gemeinsame Leidenschaft für die Sportart Basketball vielmehr verbindet, als durch das fremde Land oder die fremde Kultur getrennt wird. 
Karfreitag landete die Truppe wieder wohlbehalten in Hamburg mit Eindrücken, die wohl noch sehr sehr lange nachwirken werden. Die Motivation sich dem Sport intensiv zu widmen ist sicher noch einmal ein Stück gestiegen und den Landesmeisterschaften der U12 am 29./30. April fiebern alle entgegen.

 
Mit dabei waren die Spielerinnen Dana Brauer, Rita Schamrow, Kapitänin Emma Kowalk, Lena Paul, Johanna Ruhoff, Lisa Brucker, Ennie Behnke, Elina Helwich, Kimberley Schielke, Alina Paul und Martha Sturmfels und als Coaches Thomas Körding, Camilla Burda und Michaela Paul

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NBV Bestenspiele der U12 Mädchen
Geschrieben von Thomas Körding
  
Samstag, 6. Mai 2017

Nach dem großen Globasket-Turnier in Spanien stand für die U12 Mädchen der Uelzen Baskets der sportliche Saisonhöhepunkt mit den Landesbestenspielen auf dem Programm. Sieben Teams qualifizierten sich für die Teilnahme in Osnabrück.

Einige Eltern waren extra angereist, um die 12 Mädchen zu unterstützen. Mit viel Vorfreude und Spannung ging es los und es zeigte sich schnell, dass die Spielweise eine andere war, als im internationalen Vergleich. Damit konnten die Mädchen zunächst nicht umgehen und einige landeten mit zu vielen Fouls auf der Bank. Gegen den späteren Finalisten Oldenburger TB musste eine verdiente Niederlage verkraftet werden. Gegen Eintracht Braunschweig konnte anschließend aber ein toller Erfolg verbucht werden, so dass es im letzten Spiel des Tages gegen die BG/MTV Wolfenbüttel um den Einzug ins Halbfinale ging. Lange und über weite Strecken konnten die Mädchen gegen den Bundesliganachwuchs bestehen, mussten aber letztlich der besseren Ausgeglichenheit der Gegnerinnen Tribut zollen. Also spielte man am zweiten Tag um die Plätze 5-7.

Nach dem leckeren Frühstück in der Jugendherberge waren alle wieder voller Tatendrang und freuten sich auf die Spiele. Es sollten zwei sehr umkämpfte und knappe Siege gegen Eintracht Braunschweig und den ASC Göttingen folgen, so dass der 5. Platz gesichert wurde. Gegen Ende des letzten Spielabschnitts konnte fast keine mehr richtig laufen. Top-Scorerin Dana hatte sich am Bein verletzt (alles gut wieder) und Rita war nach Dauereinsatz nur noch "ein Häufchen Elend". Gut dass Emma und Ennie punkteten, Lena und Johanna endlich die Rebounds abgriffen und Sarah sich aufopferte. Letztlich konnte nur die Teamleistung inklusive Gebrüll von der Bank den knappen Vorsprung halten. Damit dringt das Team aus dem kleinen Uelzen mitten in die Phalanx der Traditionsvereine ein. Die Coaches sind sehr stolz auf die Leistung der Mädchen und stellten glücklich fest, dass die Baskets auf Landesebene als ernstzunehmende Spielpartner angesehen werden.

 

Bilder dürfen gegen Bildnachweis abgedruckt werden. Alle Fotos von Martin König bullenfotos.de

 

Siegerehrung:

http://bbc-osnabrueck.de/2017/04/30/am-ende-steht-der-sieger-fest/

 

Vorrunde gegen Oldenburg:

http://bbc-osnabrueck.de/2017/04/29/nbv-u12w-spiel-7/

 

Vorrunde gegen Braunschweig

http://bbc-osnabrueck.de/2017/04/29/nbv-u12w-spiel-9/

 

Vorrunde gegen Wolfenbüttel

http://bbc-osnabrueck.de/2017/04/29/nbv-u12w-spiel-12/

 
Leichtathleten bei Bahneröffnung in Bad Bevensen erfolgreich
Geschrieben von Birgit Meißner
  
Mittwoch, 3. Mai 2017

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12 Leichtathleten hatte der SCK bei der Bahneröffnung am Samstag in Bad Bevensen am Start.

Dabei sprangen einige gute Platzierungen und auch Siege heraus.

In der Altersgruppe W08 gewann Hanna Turk den 50m Sprint und wurde im 800m Lauf und im Weitsprung Dritte, Hanna-Paulina Müller belegte hier dreimal Platz 4. Marleen Stahl (W09) belegte im Weitsprung Platz 4 und in den anderen beiden Disziplinen Rang 5.

Dirk Bastian Meyer wurde Dritter im Weitsprung und Zweiter im 800m Lauf der M08.

Jan Dietrich wurde Erster im 50m Sprint und jeweils Zweiter im Weitsprung und auf der 800m Strecke der M09.

Artur Breße (M10) erreichte Rang 4 im 800m Lauf und Platz 5 im Weitsprung.

Leon Friedrichs wurde Kreismeister der M12 im 800m Lauf und siegte mit 3,94m auch im Weitsprung.

Jule Seidler (W14) kam im 100m Sprint als Dritte ins Ziel.

Laura-Marie Schlüter, Ann-Christin von Hörsten und Emma Lange starteten in der Altersgruppe w U18. Laura-Marie siegte im Sprint, wurde Dritte im Kugelstoß und Fünfte im Weitsprung. Emma wurde im Sprung und im Kugelstoß jeweils Sechste. Ann-Christin erreichte Platz 2 im Weitsprung. Maike v. Hörsten (W15) gewann ihre beiden Wettbewerbe 100m und Weitsprung.

 
Trainingslager der Leichtathleten in der neuen Halle
Geschrieben von Jule Seidl, Ann-Christin und Maike von Hörsten
  
Mittwoch, 3. Mai 2017
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Speer- und Diskuswurf, Kugelstoßen, Hoch- und Weitsprung sowie Sprint und Hürdenlauf standen unter anderem auf dem Programm eines gemeinsamen dreitägigen Trainingslagers der Leichtathleten des TSV Wrestedt/Stederdorf und des SC Kirch- und Westerweyhe. Hierzu stellte der SC Kirch- und Westerweyhe sein Vereinsheim und die neue Mehrzweckhalle für die Übernachtungen und die gemeinsamen Mahlzeiten sowie für Freizeitaktivitäten zur Verfügung, so dass die 3 Tage voll ausgenutzt werden konnten. Um 8.15 Uhr ging es zum Morgenlauf in den Wald, bevor sich die Athleten mit Müsli, Obst und Brötchen stärken durften. Davon hielten sie auch Minusgrade nicht a

b. Tagsüber ging es jeweils einmal am Vormittag und einmal nachmittags auf den Sportplatz der KGS Bad Bevensen. Zwischendurch wurde das Mittagsessen im Vereinsheim in Westerweyhe eingenommen und eine mehr oder weniger aktive Mittagspause abgehalten.

 Ein durchgeplantes abwechslungsreiches Programm erwartete die 13 TeilnehmerInnen jeden Tag aufs Neue. Mit viel Spaß und Motivation waren alle dabei. Der eine oder andere Muskelkater ließ sich dabei nicht vermeiden. 

 Später folgte dann ein gemeinsames Abendessen und ein Program in der Mehrzweckhalle mit Gesellschaftsspielen oder Wickinger Schach. Die Teilnehmer zwischen 4 und 24 Jahren sammelten viele gemeinsame Eindrücke und hatten jede Menge Spaß. Der Dank für diese schönen und lehrreichen Tage gilt den Veranstalterinnen Regina Schulz, die für eine perfekte Versorgung verantwortlich war , und Birgit Meißner, die durch die Trainingseinheiten führte. Alle TeilnehmerInnen wünschen sich eine baldige Wiederholung.

 
4:1 (1:1,0:0) - Sieg n.E. im Kreispokalhalbfinale beim SC 09 Uelzen
Geschrieben von Lorenz Schulz
  
Montag, 17. April 2017
Die I. Herren Fußball folgt der Altherren ins Kreispokalfinale! Sie gewann überraschend das Kreispokalhabfinale beim Kreisliga-Spitzenreiter SC 09 Uelzen mit 4:1 nach Elfmeterschießen. 

Das Finale findet am 24.05. um 18:30 Uhr in Barum statt. Gegner ist der FC Oldenstadt, der sich mit 2:1 beim TuS Wieren behauptete.
 
Ostersamstag Kreispokal-Halbfinale beim SC 09 Uelzen!
Geschrieben von Rafael Lang
  
Mittwoch, 12. April 2017

Endlich ist es soweit, der Pokalknaller (Kreispokal-Halbfinale) gegen den SC Uelzen 09 findet am Ostersamstag, den 15.04.2017, um 15 Uhr am Fischerhof statt. In der Hinserie ist es uns leider nicht gelungen, die Abgänge vom letzten Sommer zu kompensieren. Das hat leider auch Auswirkungen auf die aktuelle Tabellensituation. Am Ende der Hinserie waren es lediglich 5 Punkte plus das im Elfmeterschießen gewonnene Kreispokal-Viertelfinale gegen den SV Jelmstorf. In der Liga wurden beide Spiele gegen den SC verloren.

Dieses hält uns aber nicht davon ab mit Mut an die Herkulesaufgabe heranzugehen. Wenn wir am Samstag alles daransetzen, dann werden wir auch ins Finale einziehen!

Dafür brauchen wir die volle Unterstützung unserer Fans und Anhänger! Zusammen können wir die Sensation schaffen!

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Montag bei Globasket
Geschrieben von Camilla Burda
  
Dienstag, 11. April 2017
Mit Anmerkungen von Kimberley Schielke und Emma Kowalk:

Der Montag startete sehr früh, bereits um 7:15 Uhr gab es Frühstück, da unser Spiel um 9:00 Uhr los gehen sollte. Das Spiel gegen Spanien wurde heiß erwartet, diese waren ein sehr ausgeglichenes Team und natürlich wieder sehr aggressiv am Ball und im Deny. Und wieder war es der Einwurf, der unser Spiel kaputt machte. Es fehlte das richtige Freimachen, der Outletpass gelang nicht und es wurden damit andauernd Pässe zu den Gegnern gespielt. Erstaunlicherweise konnten sich die Gegnerinnen nie sehr deutlich absetzen und es wurde ständig wieder gekämpft, wenn man einen Ballverlust verkraften musste. Dadurch konnte man im letzten Achtel, allen voran Rita Schamrow, einen Rückstand von 13 Punkten aufholen. Rita war wie unter Strom, ackerte in der Defense und zog damit ihr Team mit. Leider fehlte am Ende ein Punkt, sodass wir uns mit 55:56 geschlagen geben mussten. Fazit vom Coach Thomas: Lärm, Begeisterung, Anfeuerung,  Flüche, alles dabei. Die Mädchen haben nun eine große Motivation für morgen, da wir noch mal gegen die Spanierinnen ran dürfen. Hoffentlich werden die Coaches nicht wieder heiser.
Für den Rest des Tages gönnte sich das Team den Besuch von Vorträgen. Zunächst ging es zu einer Clinic eines ehemaligen Nationaltrainers, der über Werte, Respekt, Ziele, Erziehung und Kommunikation referierte. Da der Vortrag auf Spanisch war und teilweise auf Englisch übersetzt wurde, durften die Mädchen wenig verstanden haben, diese hielten jedoch tapfer durch. Kernaussage war: If you want to go fast, go alone. If you want to go far, go together.
Anschließend gingen einige Mädchen nach einer Runde im Pool zu einem Treffen mit dem Nationalspieler und Spieler beim FC Barcelona Pau Ribas und ergatterten sich ein Autogramm. Nach dem Abendessen gab es wieder eine ausführliche Videoanalyse und die Mädchen freuen sich auf das heutige Rückspiel. Let's go Baskets! 🏀

Danke an daniel-werbedruck.de für die roten Shirts!


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3. Tag bei Globasket in Lloret de Mar
Geschrieben von Camilla Burda
  
Montag, 10. April 2017
Mit Anregungen von Alina Paul und Rita Schamrow:

Auch der 3. Tag der Mädchen aus dem kleinen Uelzen war schön und lustig. Bevor es um 14 Uhr in die Halle ging, hatte man ein paar Stunden Freizeit. So ging es diesmal zur anderen Seite der Stadt und wir wanderten eine kleine Tour und besichtigten das Museu del Mar, zwischendurch gab es natürlich Eis. Es ging an den Klippen am Meer entlang und einige Mädchen hörte man vor lauter Steigung nur noch Stöhnen und "ich kann nicht mehr" rufen. Doch alle wussten, dass sie oben ankommen mussten, sodass dann doch alle ganz stolz auf sich waren, als sie oben ankamen und wieder runter und anschließend ins Meer springen durften. Nach einem ausgewogenen Mittagessen, Pommes und Eis natürlich wieder dabei, jedoch gönnten sich auch einige ein paar Salatblätter und Muscheln, ging es zum Spiel gegen Polen. Erwartungsgemäß waren diese groß und kräftig, jedoch starteten die Mädchen sehr konzentriert ins Spiel und das erste Achtel war ausgeglichen (es wird 8 * 6 min gespielt, ohne Spielerwechsel im laufenden Achtel). Jedoch machte der unkontrollierte Einwurf das Spiel der Uelzenerinnern sehr zäh und doch zu einer deutlichen Niederlage (30:94). Bemerkenswert und untypisch in Deutschland ist, dass auf dem Turnier alle Teams immer eine Fullcourt-Presse spielen, so auch die Polinnen aus Czechowice. Eine aggressive Verteidigung ist üblich und auch doppeln ist erlaubt. Da die Baskets in Uelzen ein anderes Spiel gewohnt sind, ist es umso erstaunlicher,  dass der Umgang damit im laufenden Spiel besser wird und selbst eine Presse zustande kommt. Am Abend jeden Tages steht noch eine Videoananalyse an, die Michaela fleißig dreht und damit viele hilfreiche und wichtige Tipps und Veranschaulichungen gegeben werden können. Trotzdem war Polen eine Nummer zu groß. Dana, Rita und Lena bekamen vom gegnerischen Team Armbänder mit "Polish pride" geschenkt, als aus derer Sicht beste Gegenspielerinnen. Dieser bot auch gleich allen Baskets an, im Sommer zum gemeinsamen Trainingscamp und Spielen vorbeizukommen.
Zum Ende des Tages organisierte Thomas noch Spiele zum Teambuilding, die letztendlich in unkontrolliertes Gelächter ausarteten. Die Mädchen haben einiges über das Lieblingsessen, das Wunschurlaubsziel und die Bedeutung des Basketballs im Leben Ihrer Kolleginnen erfahren. Nachher ging es dann mit krummen Lippen zu ping pong pang über *lach* und Dana *lach* konnte das Spiel *lach* eigentlich nie anfangen, sodass *lach* Thomas am Ende den Lachanfall *lach* des Abends hatte. Am nächsten Tag stand das Spiel gegen Katalonien an, wie es ausgegangen ist, berichten wir morgen :-)


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Interview mit Lisa Brucker und Elina Helwich zum 2. Tag in Lloret de Mar:
Geschrieben von Camilla Burda
  
Sonntag, 9. April 2017
Wie würdet ihr den Tag bezeichnen?
AUFREGEND

Was haben wir heute beim Basketball gemacht?
Wir hatten unser erstes Spiel gegen Frankreich und haben davor und danach noch bei anderen Spielen zugeguckt. Unter anderem waren da Jungs aus Ägypten und unsere anderen Gegnerinnen aus Polen und Spanien.

Was war das schönste Erlebnis?
Wir haben gegen Frankreich gewonnen! Und wir waren so angespannt... (85:38)

Gab es auch ein doofes Erlebnis?
Wir waren so nervös, dass unsere Gegnerinnen das sehen konnten, das war doof ja.

Hat eine aus dem Team was besonders Lustiges oder Aufregendes getan oder gesagt?
Kimberley wusste nicht was der Franzose mit "no" meinte, das war sehr lustig.

Was haben wir in der Freizeit gemacht?
Wir haben zu Fuß verschiedene Orte in Lloret de Mar erkundet und haben unsere Füße im Meer gehabt.

Wen habt ihr so kennengelernt?
Jungs aus Mallorca :-)

Worauf freuen wir uns morgen?
Auf das Spiel!


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1. Tag in Barcelona
Geschrieben von Camilla Burda
  
Samstag, 8. April 2017
Inspiriert von Lena und Martha:

Am Freitag morgen um 6.45 Uhr war es endlich soweit, die Mädels fuhren mit dem IC nach Hamburg (einige Eltern waren da schon vergessen ;-)) und stiegen voller Aufgeregtheit in das Flugzeug nach Barcelona. Einige Mädchen flogen das erste Mal, sodass die Sicherheitsunterweisung im Flugzeug für Begeisterung sorgte und man die Rutsche im Notfall ausprobieren wollte. Auch wenn das für die Mädchen lang vorkommende Sitzen und der Druck in den Ohren anstrengend waren und bis in den Abend reichte,  sind alle glücklich in Barcelona gelandet. Nachdem die Coaches die Miet-Autos und die Ausfahrt vom Parkplatz gefunden hatten, wollte man schnell zum Hotel. Doch kaum auf den Straßen wurde bewusst, dass wir in einer Großstadt waren, sodass die Fahrt zu Lloret de Mar mehrere Stunden dauerte. Doch auch müde und erschöpft waren die Mädchen munter und voller Energie. So schlug Lisa Brucker den wackeligen Zahn von Martha Sturmfels raus und Kimberley Schielke jagte die Teamkolleginnen mit einer gefundenen Socke durch die Hotelzimmer. Hungrig ging es dann zum Buffet des Abendbrotes und obwohl es viel Auswahl gab, waren Pommes und Nudeln mit Soße das Standardprogramm. Nachdem versprochen wurde, dass es noch einen Abendspaziergang gibt, musste Thomas ein wildes Gehetze aushalten,  der sich beim Buffet natürlich mehrere Gänge gönnte. Nun alle müde und mit dickem Bauch, gab es noch einen Rundgang zum Strand, wo Alina Paul und Martha Sturmfels von Hunden gejagt wurden, obwohl die nur mal deutsche Mädchen beschnuppern wollten. Durch einen Teil der Stadt ging es zurück und die Baskets fielen mit großer Freude auf den nächsten Tag sofort in einen tiefen Schlaf.
 
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